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Annikas Geschichte - eine Reise zu mir selbst | Teil IV

  • Autorenbild: Annika Köster
    Annika Köster
  • 22. Mai
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Mai

Manchmal schaue ich in den Spiegel und sehe ein kleines, verwundbares, unsicheres Mädchen. Dann bitte ich meinen Mann auch mal genau hinzuschauen und mich anzusehen. Sieht er denn nicht das kleine Mädchen? Aber er sieht mich nur verwundert an, denn alles, was er sieht, ist eine große, starke, selbstbewusste Frau.

Wir müssen also offensichtlich zwei verschiedene Spiegel haben. 

 

Die Worte prasseln auf mich herab und ich senke beschämt meinen Blick. Und auf einmal bin ich innerlich nicht mehr 46 sondern 6 Jahre alt. Ich fühle mich zerbrechlich und vor allem falsch. Vor mir steht eine weißbekitteltete Zahnarzthelferin, die mir gerade einen Vortrag darüber hält, was ich bei meinen Kindern alles falsch mache: beim Kleinen schlecht nachgeputzt, nicht jeden Tag Zahnseide bei allen dreien benutzt und natürlich wieder mal Elmex Gelee vergessen… Ich ducke mich vor ihren Worten und fühle mich beschämt und klein. Ich habe mir diesen Vortrag schon diverse Male angehört und trotzdem, ich gebe es zu, im Alltag mit drei schulpflichtigen Kindern geht das immer wieder unter. Inzwischen habe ich mehr Angst vor den Zahnarztterminen meiner Kinder als meine Kinder selbst. Womit wir auch schon beim Thema wären. Hinterher reflektiere ich die Situation zu Hause und muss unwillkürlich daran denken, was meine Mutter vor kurzem zu mir sagte, als ich ihr anbot, mit ihr ein paar Atemübungen zu machen. Sie sagte, sehr gerne, aber sie wolle nicht das Gefühl vermittelt bekommen, sie sei falsch, nur weil sie vielleicht durch den falschen Eingang atme. Immer werde einem vermittelt, man sei irgendwie falsch und schadhaft und hätte Optimierungsbedarf.

Warum ich das hier so ausführlich darstelle? Weil ich das Gefühl, mich falsch zu fühlen, sehr gut kenne und mich in dem Moment gefragt habe, was ich eigentlich als Coachin anders machen kann, um meinen Klienten nicht das Gefühl zu vermitteln, sie hätten bislang alles oder irgend etwas falsch gemacht.

 

Wer will ich sein?

Das bewegt mich zu der Frage, wer will ich als Coachin eigentlich sein? Wie will ich sein und was will ich den Menschen für ein Gefühl vermitteln? 


Einer meiner Söhne musste wegen eines Sprachfehlers eine Weile eine Logopädin besuchen. Diese Logopädin verstand es ihm das Gefühl zu vermitteln, dass er genau richtig ist, so wie er ist und dass er alles erreichen kann. Er liebte die Mittwochstermine mit ihr und ging jedes Mal gestärkt und voller Selbstbewusstsein wieder hinaus. Der Sprachfehler war fast vergessen und nach ein paar Monaten ganz verschwunden. Die Logopädin hatte ihm das Selbstbewusstsein mit auf den Weg gegeben, dass er mit ein bisschen Übung den Sprachfehler überwinden könnte. Und genau so war es. 


So eine Coachin möchte ich sein, die den Menschen Mut und Selbstbewusstsein gibt und das Gefühl alles schaffen zu können. Die Klienten sollen sich bei mir sicher fühlen, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit. Sie sollen gestärkt daraus hervorgehen und nicht geschwächt. Dazu passt, was ich an diesem Tag in den Schulungsunterlagen lese: „Als BreathQ® Instructor beobachtest Du nicht, ob jemand "richtig" atmet. Du beobachtest, wie sich der Atem räumlich bewegt. Du erkennst fehlende Erdung, eingeschränkte Flanken- oder Rückenbewegung und übermäßige Spannung im oberen Atemraum. Deine Aufgabe ist es nicht zu korrigieren oder zu bewerten, sondern über Wahrnehmung, Positionierung und ruhige Hinweise Orientierung und Sicherheit zu geben.“

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Frau praktiziert bewusste Atemarbeit beim Gehen und Joggen in der Natur
Credits: Annika Köster, Mai 2026

Der Atem als Spiegel unseres Körpers und unserer Seele

Alle schlafen noch. Ich stehe auf und widme mich dem, was ich „meine morgendliche Luxusroutine“ getauft habe. Zuerst gehe ich nach draußen. Die ersten 500 Meter gehe ich nur, auf 4 Schritte atme ich ein, auf 10 Schritte aus. Dieser Atemrhythmus, der so einfach klingt, fällt in der Bewegung manchmal ganz schön schwer. An guten Tagen steigere ich nach ein paar Minuten die Ausatmung sogar auf 12 Zählzeiten. Aber heute ist kein guter Morgen. Schon nach den ersten Atemzügen gerate ich aus dem Takt, atme unkontrolliert und ich ringe nach Luft und muss stehenbleiben. Also nochmals von vorne. Doch auch dieses Mal will es mir nicht gelingen und ich muss mir eingestehen, dass 10 heute zu lang ist. Also zurückrudern und mit 8 Zeiten beginnen: Auf 4 einatmen, auf 8 ausatmen. 

Auch das gehört dazu: die Einsicht, dass nicht jeder Tag gleich ist. Der Atem ist ein Spiegel unserer Seele und nicht nur das, meine Atmung am Morgen gibt mir auch Aufschluss darüber, ob ich in der Nacht gut geschlafen habe, ob ich irgendwo Schmerzen habe, ob ich am Abend zuvor Alkohol getrunken habe, ob ich angespannt oder nervös bin. Ich beginne zu grübeln. War es das Glas Wein gestern Abend, die zu kurze Nacht oder sind es meine Gedanken, die mich heute aus dem Takt bringen? An manchen Tagen bin ich ungeduldig mit mir selbst. Ich bin es so gewohnt und habe es jahrelang antrainiert bekommen, Leistung zu bringen. Wie kann es mir da gelingen, im Feld der Atmung nicht auch Leistung bringen zu wollen? Und muss meine eigene Atmung nicht perfekt sein, um eine gute Trainerin zu sein? Oder ist es andersherum? Gerade weil ich die Schwierigkeiten mit bestimmten Atemübungen kenne, kann ich die Herausforderungen der Klienten besser nachvollziehen.


Immerhin, die 4–8-Atmung fließt jetzt und ich entspanne mich ein bisschen. Nach der Kurve beginne ich in einen leichten Trab zu fallen und zu joggen. Seit ein paar Wochen atme ich dabei ausschließlich durch die Nase. Inzwischen gelingt mir das meistens sehr gut und es ist überraschend, wie viel weniger erschöpft ich mich danach fühle. Doch heute klinge ich schon nach ein paar Metern wie eine alte Dampflokomotive. Also einen Gang runter schrauben, etwas langsamer laufen, den Atem wieder unter Kontrolle bringen: Nicht den Atem an die Bewegung anpassen, sondern die Bewegung an meinen Atem. Enttäuscht drossele ich das Tempo. Neulich, als ich mal wieder zu ungeduldig mit mir selbst war und hart mit mir ins Gericht ging, fragte eine Freundin mich:

"Liest Du eigentlich deine eigenen Texte und befolgst deine eigenen Ratschläge?"

Atemübungen und Dehnung in der Natur zur Öffnung der Atemräume und Stressregulation
Credits: Annika Köster, Mai 2026

Ich muss bei dem Gedanken schmunzeln und lasse mich in einen sanften Trab fallen und siehe da, der Atem fließt mühelos. An meiner Lieblingsstelle mache ich halt und mache ein paar Dehnübungen, lockere mein Zwerchfell, rotiere mit meinem Rumpf und weite meine Atemräume. Danach fließt der Atem viel besser als zuvor und ich kann das Tempo beim Joggen wieder steigern. Zu Hause angekommen, gehe ich unter die Dusche, die letzten 2 Minuten kalt, begleitet von der altbewährten 4–8-Atmung. Das habe ich nach der Eisduschen Challenge im Januar so beibehalten und ich glaube, mir würde inzwischen etwas fehlen, wenn ich es ausließe.



Von Träumen und Zweifeln

Anschließend „atme“ ich. An den meisten Tagen praktiziere ich die Daily Dose der Awakening Journey, manchmal auch eine Wim Hof Atmung, aber heute hole ich die SOMA Breath Experience vom letzten Sonntag nach. So stehe ich nun also draußen in der Sonne, zwischen blühendem Zierlauch, Klematis und Flieder und atme tief durch die Nase die kühle frische Luft dieses Frühlingsmorgens ein, dann mache ich eine Faust und ziehe meine Arme kräftig zu mir heran, während ich kraftvoll durch den Mund ausatme und meine Energie zum Fließen bringe. Als ich anschließend auf meiner Matte liege und in die Atemleere komme, tauche ich tief in mein Inneres ein. Es geht um Träume und Zweifel und noch während ich da liege und doch nicht mehr da liege, sondern in meinem Inneren ganz woanders bin, spüre ich wie sehr mich diese Atemmeditation ins Herz trifft und berührt. 

Frau praktiziert Breathwork Meditation im Garten mit geschlossenen Augen
Credits: Annika Köster, Mai 2026

Meine Träume. Bereits bei meiner ersten Awakening Journey im Mai 2025 offenbarte sich mir ein Traum, den ich seit meiner Kindheit hege und der seit dem immer wieder auftaucht. Durch diesen Traum ist etwas in Bewegung geraten und ich habe mich wieder einer alten Liebe zugewandt: der Schreiberei. Seitdem vergeht fast kein Tag, an dem ich nicht wenigstens ein paar Sätze zu Papier bringe. Meistens sind es Gedankenfetzen, Ideen oder einzelne Wörter, an manchen Tagen auch ganze Geschichten. Nicht immer sind diese für die Öffentlichkeit bestimmt, manches Mal sind sie auch nur für mich selbst. Wenn ich schreibe, bin ich mir selbst ganz nah, es strömt aus mir heraus, die Wörter beginnen zu fließen und ein Eigenleben zu entwickeln. Ich spüre eine Verbindung zu mir selbst, die Wörter kommen direkt aus meinem Herzen auf das Papier. 

Und dann ist da natürlich der Traum, Atemcoach zu werden. Inzwischen bereits mehr als nur ein Traum, darf dieser Traum jeden Tag ein bisschen mehr das Licht der Welt erblicken und mit jedem Atemzug komme ich ihm etwas näher. 


Wenn wir uns unseren Träumen zuwenden, treten wir in eine tiefe Verbindung mit uns selbst. Wir begegnen der Kraft und der Liebe, die wir in uns tragen, aber auch unseren Ängsten und Zweifeln. Es ist ein Sich-Umschauen und Sich-Ausprobieren. Der Weg ist voller Unsicherheiten, Hürden und Zweifeln und so ist es auch bei mir:

Kann ich damit überhaupt Geld verdienen? Kann ich davon leben? Schaffe ich es, mich selbstständig zu machen? Und wo fange ich überhaupt an? Was ist, wenn die Kinder oder ich krank werden? Wie kann ich mich selbst vermarkten? Schaffe ich das Arbeitspensum mit Familie und einem sehr eingespannten Mann? Bin ich überhaupt gut genug? Wären nicht andere Wege einfacher?

An manchen Tagen sind die Zweifel ganz groß und laut und schreien alles andere nieder. An anderen Tagen lauern die Zweifel nur still im Hintergrund, während ich einfach weiter lerne und atme. Doch immer, wenn ich mich auf eine solche Atemreise begebe wie heute, sind sie plötzlich ganz verstummt und ich tauche voller Energie und Enthusiasmus wieder daraus hervor. Mein inneres Leuchten wirkt nach und ich strahle auch nach außen und sprühe vor Ideen.


Habe ich Zweifel? Ja, jeden Tag.

Treffe ich auf Hindernisse? Ja, jeden Tag.

Habe ich Angst? Ja, jeden Tag.

Liebe ich diesen Weg trotzdem? Ja – von ganzem Herzen!

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Unsere gemeinsame Liebe zum Atem

Und vielleicht ist es auch gerade das, was diese Reise zu mir selbst ausmacht. Ein paar Tage später sprechen wir beim Intensivwochenende in der Ausbildungsgruppe darüber, was uns selbst als Mensch ausmacht, wie wir zum Atmen gekommen sind, welche Erfahrungen wir mitbringen und mit welcher Zielgruppe wir arbeiten wollen. Es ist kein trockenes Gespräch, kein langweiliger Vortrag und kein theoretisches Konstrukt, sondern der Weg eines jeden angehenden BreathQ® Instructors, der sich hier nach und nach offenbart. Das ist kein normaler Workshop, sondern geht in die Tiefe des Seins, es berührt die Ängste und Zweifel in unserem Inneren , aber auch die Stärke, die Kraft und die Liebe, die jeder in uns trägt. Die Wege sind so verschieden und doch sind wir vereint in unserer Begeisterung für die Atemarbeit und dem Wunsch, diese an andere Menschen weiterzugeben.


Das Wochenende ist intensiv und fordernd, aber es formen sich immer klarer die Konturen heraus und so müde und erschöpft wir nach diesem Wochenende alle sind, so glücklich und bewegt sind wir doch auch. Und das ist vielleicht die wichtigste Erkenntnis: Ich kann nur etwas mit Liebe, Freude und Begeisterung weitergeben, das ich selbst erlebt habe und empfinde. Atemarbeit ist nichts, was wir einfach nur lernen und lehren, sondern auch leben – mit Tiefe, Verantwortung und Präsenz. Und so bleiben auch wir jeden Tag Suchende, Lernende und manchmal eben auch Zweifelnde. 

Aber immer auch Liebende. Die diese Liebe zum Atem weitergeben.


Credits: Annika Köster, Mai 2026
Credits: Annika Köster, Mai 2026

LOVE YOUR BREATH

Wenn wir uns unseren Träumen zuwenden, treten wir in eine tiefe Verbindung mit uns selbst. Wir begegnen der Liebe und der Kraft, die wir in uns tragen, aber eben auch unseren Ängsten und Zweifeln. Sich seinen Herzensthemen zuzuwenden ist ein Sich-Umschauen und Sich-Ausprobieren. Es geht mit Unsicherheiten und Fragen einher. Es ist wie eine Entdeckungsreise zu sich selbst.


Die BreathQ® Academy

In einer Welt, die sich nach innerer Balance, mentaler Stärke und ganzheitlicher Gesundheit sehnt, ist Atemarbeit mehr als ein Trend – sie ist ein zentraler Schlüssel zu nachhaltigem Wohlbefinden und echter Transformation.


Die BreathQ® Academy, unsere zertifizierte Ausbildung, vereint moderne Atemtechniken mit fundierter Wissenschaft, Neuro- und Musiktherapie, somatischer Intelligenz und ganzheitlichem Gesundheitscoaching. Du lernst nicht einfach nur eine Methode – Du tauchst ein in ein lebendiges Feld, das Körper, Geist und Nervensystem verbindet.

Als zertifizierter BreathQ® Instructor wirst Du Menschen vertrauensvoll begleiten, die sich selbst wieder spüren, regulieren und entfalten wollen. Mit Inspiration und Wissen aus international bewährten Systemen wie Wim Hof, Buteyko, Oxygen Advantage, SOMA Breath® und Pranayama entwickelst Du Deinen eigenen Methoden-Mix – fundiert, wirksam und einzigartig wie Du.


Bei BreathQ® wirst Du Teil einer bewussten Community, die Selbstverantwortung, Resilienz und Transformation lebt – und die die Zukunft ganzheitlicher Gesundheitsbildung mitgestaltet. Und Du beginnst bei Dir selbst – mit jedem Atemzug.


Buche jetzt Dein kostenfreies Beratungsgespräch – wir nehmen uns gerne Zeit, Deine Fragen zu beantworten.


Autorin: Annika Köster

Diplom-Kulturwirtin (Univ.) Marketing- und Kommunikationsexpertin Auf dem Weg zur BreathQ® Instructorin


Wohin wird Dein Atem Dich führen?

Unter diesem Motto nimmt Annika Dich in den kommenden Monaten mit auf ihre persönliche Reise durch die BreathQ® Ausbildung zur Atemtrainerin.

Ihr Anliegen: Atemarbeit für Menschen erlebbar machen – und dort, wo Worte oft nicht ausreichen, mit Bildern und Geschichten die Tiefe und Kraft des Atems spürbar werden lassen.

Wir freuen uns über Deine Kommentare, Fragen und Dein Feedback.


7 Kommentare


Andrea
25. Mai

Liebe Annika, vielen Dank, dass du uns an deinen Weg teilhaben lässt. Besonders wertvoll für mich war zu lesen, dass dich durchaus Zweifel begleiten. Gleichzeitig spüre ich, dass du den Weg liebst, den du grade gehst. Dies finde ich sehr motivierend, die Stimme der Zweifel nicht zu laut werden zu lassen… nicht zu ignorieren, hinhören, ja…! … aber an dem Ziel und der Veränderung festzuhalten und sich nicht entmutigen zu lassen. Herzlichen Dank dafür!

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Gast
23. Mai

Danke Annika, für Deine erfrischende Offenheit. Es ist immer wieder sehr berührend. Vielen Dank. Liebe Grüße

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Annika
24. Mai
Antwort an

Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar! 💕

Ich freue mich sehr, wenn meine Texte andere Menschen tief im Inneren berühren und bewegen. 🫶

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Mokoko
23. Mai

Großartig!

So nimmst du jede/n mit auf eine Reise, zurück zum Kind, das immer noch - klein und verletzlich - in jedem von uns lebt in die eines er/gewachsenen Ichs. Eines, das sich “freiatmet” und dabei die eigene längst vorhandene Stärke und Kraft so bewusst fühlen kan.

(Vielleicht sollte es immer wieder mal Helferinnen geben, die sagen, wieviel Millionen Sachen gut und richtig, außergewöhnlich und bewundernswert gemacht sind)

Ich wäre gerne eine davon.


Einatmen, Ausatmen

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Annika
24. Mai
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Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar! 💕 Ja, unser „inneres Kind“ begleitet uns auf unserer Reise. Umso schöner, wenn wir es beachten und bewusst „mitnehmen“ und somit gut für uns sorgen können.

Vielen lieben Dank für Deine liebevolle Unterstützung und Motivation! 🫶

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Meral
23. Mai

Meine liebe Annika, ich bewundere sehr, wie du aus Glitzerleidenschaft und innerem Wachstum deinen eigenen Herzensweg geschaffen hast🫶 So ehrlich, so tief berührend 🥹 und voller positiver 💪 Kraft! Dein Herzenstext zeigt, dass wahre Stärke nicht Perfektion ist, sondern warme tiefe Ehrlichkeit ❤️ Danke von ganzem

Herzen für diesen emotionalen und inspirierenden Einblick ❤️😘

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Annika
24. Mai
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Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar, liebe Meral! 💕 Wie wunderbar, dass der Text inspiriert und berührt. Ja, wahre Begegnungen zwischen Menschen finden meist nicht in der Stärke, sondern in der Verletzlichkeit statt, dann wenn wir authentisch sind. Danke für Deine Motivation und Unterstützung auf meinem Weg. 🫶

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